veröffentlicht am 18. Januar 2018 in Allgemein von
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25 erstaunliche Dinge wie man Kokosöl verwenden kann

Kokosöl kann nicht nur für leckere Gerichte in der Küche angewendet werden. Es eignet sich ebenfalls sehr gut für Körper, Haut und Haare. Selbst zur Wundheilung oder als Antiparasitenkur kann Kokosöl angewendet werden. Jetzt verrate ich dir meine gesammelten Einsatzmöglichkeiten von dem leckeren Speiseöl.

Und wenn du wissen willst, wie ich Kokosöl gegen Cellulite einsetze, dann lese diesen Artikel unbedingt ganz durch.



Kokosöl für die Gesundheit

  • Gegen Schuppen: Als natürliches Hilfsmittel gegen Schuppen kann Kokosöl hervorragend eingesetzt werden. Mehrmals pro Woche etwas Öl mit den Fingern auf der Kopfhaut verteilen und einmassieren. Am besten mit einem Handtuch im Bett über Nacht einwirken lassen und dann am nächsten Tag mit warmen Wasser gründlich ausspülen. Diese Methode kann übrigens auch gut bei Kindern mit Milchschorf angewendet werden.

 

  • Gegen Narbenbildung: Kokosöl wirkt antibakteriell und kann prima bei Schnitt- und Schürfwunden eingesetzt werden. Dabei wird der natürliche Heilungsprozess der Haut unterstützt und sogar die Narbenbildung verringert!

 

  • Parasiten: Fast jeder Mensch leidet unter Darmparasiten. Darum ist es empfehlenswert, regelmäßig eine Parasitenkur zu machen. Unterstützend kann hier auch Kokosöl sein, da es eine antivirale und fungizide Wirkung hat.

 

  • Pilzerkrankungen wie Fußpilz: Die mittelkettigen Fettsäuren des Kokosöls wirken antimikrobiell und antiviral. Das gilt für die äusserliche, wie auch innerliche Anwendung. Daher kann Kokosöl zum Beispiel prima gegen Fußpilz eingesetzt werden. Einfach abends die Füße dick einschmieren, Socken drüber und ab ins Bett. Bereits nach wenigen Tage wirst du erste Erfolge sehen.

 

  • Kokosöl gegen Warzen: Warzen sind lästig und gerade an den Füßen und Händen sind sie einfach unschön. Kokosöl kann als Therapie gegen Warzen unterstützend eingesetzt werden – sowohl präventiv als auch bei akuter Warzenbildung. Nach besonders risikoreichen Situationen, wie dem Besuch im Schwimmbad oder barfuß laufend in der Sauna kann Kokosöl mit seiner antiviralen Wirkung nach dem Duschen auf Füße und Hände aufgetragen werden. Wenn man bereits betroffen ist, kann man das Öl auf die Stelle geben und mit einem Pflaster abdecken.



  • Kokosöl gegen Herpes: Vielleicht gehörst du auch wie ich zu den Personen, die regelmäßig von Lippenherpes betroffen sind. Dank der antiviralen Wirkung wende ich beim ersten Prickeln auf den Lippen Kokosöl an. Dabei benutze ich ein sauberes Wattestäbchen und gebe das Öl vorsichtig auf die Stelle. Wenn das nicht hilft, benutze ich übrigens das Wundermittel Wasserstoffperoxid*,  das trocknet den Herpes wirklich in windeseile aus.

 

  • Kokosöl gegen Alzheimer: Das Gehirn von Alzheimer Patienten kann nicht mehr ausreichend Glucose als Energiequelle nutzen. Aus dem Kokosöl werden jedoch Ketone gebildet. Diese Ketone kann das Gehirn nun als Energiegewinnung nutzen und die Symptome nehmen deutlich ab.

 

  • Ölziehen für einen guten Start in den Tag:  Kennst du schon Ölziehen? Wenn nein, dann sollte das morgens deine erste Tat sein. Dazu einfach einen Löffel Kokosöl im Mund für ca. 15 Minuten hin und herschieben. Dabei werden alle von der Nacht angesammelten Bakterien durch das Öl aufgenommen. Danach in ein Taschentuch spucken und weg damit. Bitte das Öl nicht runterschlucken, das willst du nicht mehr im Körper haben!

 

Kokosöl für die Schönheit

 

  • Kokosöl nach dem Sonnenbrand: Nach einem langen Strandtag kann man die Haut hervorragend mit Kokosöl pflegen. Sie wird optimal mit Feuchtigkeit versorgt und ebenso beruhigt. Auch bei leichten Sonnenbränden hilft das Öl gegen die Rötung und die Hautreizung.

 

  • Kokosöl bei trockener Haut: Gerade im Winter kann man statt einer Creme auch gut Kokosöl als Hautpflege benutzen. Das Öl bietet viel Feuchtigkeit und hält die Haut samtig weich.

 

  • Kokosöl gegen Cellulite: Bei regelmäßiger und langfristiger Anwendung kann Kokosöl vorbeugend gegen Cellulite wirken. In Kombination mit einer Schröpfmassage habe ich innerhalb weniger Woche meine Cellulite wirklich deutlich reduziert! Für die Massage brauchst du nur Kokosöl und ein Schröpfglas. Ich empfehle dir gleich, ein Doppelpack zu kaufen, denn mit den glitschigen Kokosöl Händen fallen sie doch mal runter und das Glas zerbricht. Dieses Paket* gibt es zur Zeit im Angebot. Dazu mein Lieblingskokosöl* und der Sommer kann kommen!

 

  • Kokosöl gegen Schwangerschaftsstreifen: Ich habe meinen Schwangerschaftsbauch ausschließlich mit Kokosöl bearbeitet, morgens und abends und bin von jeglichen Streifen verschont geblieben. Das Öl versorgt die Haut mit Feuchtigkeit und wichtigen Mineralien. Also mindestens genauso gut wie jede Creme.

 

  • Kokosöl gegen Pickel: Wenn du gezielt gegen Pickel vorgehen möchtest, solltest du die betroffenen Stellen mit einem Wattestäbchen mit Kokosöl  bestreichen. Regelmäßig und sorgfältig angewendet, kann Kokosöl so gegen Pickel und Akne helfen.

 

  • Kokosöl gegen Falten:  Ich verwende seit einiger Zeit gegen erste Falten auch Kokosöl. Die enthaltenen Antioxidantien und die Laurinsäure straffen die Haut sanft. Außerdem bleibt die Haut elastisch, da sie durch die viele Feuchtigkeit und der Fülle an Vitaminen, Mineralien und Nährstoffen optimal versorgt wird.  Um Kokosöl gegen Falten anzuwenden, sollte eine kleine Menge auf die betroffenen Hautpartien einmassiert werden. Wende  das Kokosöl gegen Falten am besten mehrmals die Woche nach der Hautreinigung und vor dem Einschlafen an.



  • Kokosöl als Make-Up Entferner: Dazu musst du einfach eine haselnussgroße Portion zwischen den Fingerspitzen zum Schmelzen bringen, auf das Gesicht auftragen und mit einem weichen Kosmetiktuch oder einem Wattepad abnehmen. Toller Nebeneffekt: Dank der reichhaltigen Pflege-Eigenschaften von Kokosöl sind weitere Pflegeschritte wie das Verwenden von Feuchtigkeitscremes überflüssig.

 

  • Kokosöl zum Rasieren: Das Öl eignet sich prima zum Rasieren. Dazu einfach etwas flüssiges Kokosöl auf die Haut geben und loslegen. Nach dem Rasieren kann man dann nochmal etwas Öl als After Shave drauf geben – die Haut ist samtig weich und riecht dann ganz wunderbar.

 

  • Kokosöl gegen Spliss: Kokosöl wirkt gegen Haarspliss und beugt diesem vor. Dafür 1 mal wöchentlich vor dem Schlafengehen Kokosöl als Haarkur anwenden. Das Kokosöl einfach nach dem Haare waschen in den Händen verreiben und es sorgfältig in die Spitzen einmassieren. Am nächsten Morgen wie gewohnt die Haare waschen.

 

  • Kokosöl bei jeglichen Zahnproblemen: Die im Kokosöl enthaltenen Hauptbestandteile Caprylsäure und Laurinsäure senken laut neuesten Forschungen das Kariesrisiko deutlich. Grund ist die hervorragende antibakterielle und antiseptische Wirkung. Es beugt dazu Zahnfleischproblemem vor und macht die Zähne weißer. Am besten startest du deinen Tag mit Ölziehen, damit tust du nicht nur deinen Zähnen, sondern auch deiner körperlichen Gesundheit einen großen Gefallen. Ebenfalls kannst du dir deine Zähne mit Kokosöl putzen. Danach werden sie viel glatter und weißer sein.

 

Kokosöl im Haushalt

 

  • Lederpflege: Du kannst das Öl guten Gewissens auch zu Lederpflege verwenden: einfach ein wenig aufreiben und schon kannst du dich auf weiche Geschmeidigkeit und überwältigenden Glanz freuen. Rissiges und sprödes Leder gehört dank Kokosfett bald der Vergangenheit an!

 

  • Holzpflege: Dazu das Kokosöl in kreisenden Bewegungen in das Holz einmassieren. Das lässt alte Möbel wieder glänzen und versorgt das müde Holz mit Feuchtigkeit.

 

  • Imprägnieren:  Du kannst sämtliche Holzschneidebretter mit dem Öl einschmieren. Danach nehmen sie weniger Geruch an und lassen sich zudem leichter reinigen.

 

Und keine Angst: Deine Möbel werden nicht nach altem Fett riechen.  Dank der Struktur von Kokosfett, bei der die ungesättigten Fettsäuren gleichmäßig verteilt sind, kommt es nicht zu einer Kettenreaktion freier Radikale, die andere Fette schnell schlecht werden lassen.

 

  • Kaugummi: Wer ein Kaugummi vom Teppich oder der Tischplatte entfernen möchte, kann dafür ebenfalls Kokosöl verwenden. Gebe dazu etwas Öl auf die Stelle und warte eine Weile ab. Danach kannst du das Ding entfernen. Aus dem Haar lässt er sich auch ganz leicht entfernen, wenn man die Haarpartie mit reichlich Kokosöl behandelt.

 

  • Kokosöl als Fleckentferner: Kleine Flecken in Teppichböden und Matratzen können sehr ärgerlich sein. Wenn die normale Reinigung nichts bringt, versuche einmal Kokosöl mit Natron 1 : 1 zu mischen, geb es auf den Fleck, lass es einige Minuten einwirken und wisch es danach mit einem in heißes Wasser getränkten Tuch ab. Höchstwahrscheinlich verschwindet der Fleck auf diese Weise. Kann man auch bei Kleidungsstücken versuchen, bei denen ein Fleck durch die Wäsche nicht rausgegangen ist.

 

  • Kokosöl als Entferner von Etiketten, Preisschildern und Aufklebern: Um übrig gebliebene Klebereste von Schildern oder Aufklebern zu entfernen, hilft auch wieder das Kokosöl. Einfach eine dünne Schicht des Öls auf das Etikett auftragen und gut einwirken lassen. Die meisten Etiketten lassen sich später leicht entfernen. Wenn nicht, dann einfach die obere Schicht so weit wie möglich abziehen und erneut einölen. Nach dem zweiten, dritten Anlauf klappt es meist – auch bei besonders hartnäckigen Aufklebern. Als Geheimwaffe kann man noch etwas Natron dazu geben, dann klappt es sicherlich!



  • Kokosöl als Rostentferner: Auch Rost kann mit Kokosöl gut entfernt werden. Reibt den Gegenstand (Schlüssel, Zange, Fahrradspeiche, Schere etc. ) mit viel Kokosöl ein. Danach eine Stunde ziehen lassen und mit heißem Wasser abspülen. Als Finish kann man noch einmal mit etwas Kokosöl und einem weichen Tuch nachpolieren, um eine neue Korrosion zu verhindern.

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